Das Sortiment
Vier Maschinen, vier Märkte.
Alle bereiten das Produkt auf Bestellung zu, kassieren mit Karte und melden ihren Zustand aus der Ferne. Alle vier sind gebaut; die Datenblätter des Herstellers sind hier allerdings noch nicht veröffentlicht.

ProteinBOX
Proteinshakes, auf Bestellung gemixt
Das Pulver wird dosiert, die Flüssigkeit zugegeben, der Shake vor dem Kunden gemixt. Nichts liegt im Fach bereit: die Maschine bereitet zu, sie gibt keine Ware aus.
ProteinBOX gibt es: das Bild zeigt die Maschine. Noch zu veröffentlichen sind Platzbedarf, Stromanschluss und Kapazität — sie stehen im Datenblatt des Herstellers.

MatchaBOX
Matcha, Tasse für Tasse aufgegossen
Dosierung, Wasser auf Temperatur, Besen: der Matcha entsteht auf Bestellung, heiss oder als Iced Matcha. Kein Barista, keine Schlange, keine Kanne, die kalt wird.
MatchaBOX gibt es: das Bild zeigt die Maschine. Noch zu veröffentlichen sind Platzbedarf, Stromanschluss und Kapazität — sie stehen im Datenblatt des Herstellers.

CoffeeBOX
Ein Roboterarm, der den Kaffee zubereitet und reicht
Der Arm nimmt den Becher, stellt ihn ab, startet die Extraktion und reicht ihn. Die Zubereitung ist von Anfang bis Ende sichtbar — das hält die Leute vor der Maschine an, und das unterscheidet sie von einem Getränkeautomaten.
CoffeeBOX gibt es: das Foto zeigt die Maschine. Noch zu veröffentlichen sind Platzbedarf, Stromanschluss und Kapazität — sie stehen im Datenblatt des Herstellers.

CaseBOX
Handyhüllen, auf Wunsch bedruckt
Der Kunde schickt sein Foto vom Handy, richtet es am Bildschirm aus, und die Hülle wird vor Ort bedruckt. Er sieht das genaue Ergebnis, bevor er bezahlt.
CaseBOX gibt es: Ablauf und Dauer unten sind die der Maschine. Noch zu veröffentlichen sind Platzbedarf, Stromanschluss und Kapazität — sie stehen im Datenblatt des Herstellers.
CaseBOX
Vier Schritte, drei Minuten.
Der Kunde macht alles am Bildschirm der Maschine. Dauer und Schritte sind die, die CaseBOX selbst angibt.
Der Ablauf
Fünf Schritte, kein Personal.
Derselbe Ablauf auf allen vier Maschinen, von der Bestellung bis zur Datenmeldung.
Zahlung
Mit Karte, ohne Kasse.
Kein Hartgeld, keine Noten: alle vier Maschinen kassieren mit Karte. Es gibt also keine Kasse zu leeren, keine Geldabholung zu organisieren, und die häufigste Störung eines klassischen Automaten — das Münzwerk — fällt weg.
Welche Kartennetze akzeptiert werden, hängt vom eingebauten Terminal und vom Acquiring-Vertrag ab. Die Offerte hält es fest.
Telemetrie
Die Maschine sagt, was sie verkauft.
Bestand je Produkt, Transaktionen, Spitzenzeiten, Temperatur und Störungen: alles läuft laufend ein. Sie fahren eine Tour, weil die Maschine es verlangt, nicht weil der Kalender es sagt.
Die Einzelheiten der Fernüberwachung — Zugang, Verlauf, Alarme — stehen in der technischen Dokumentation.